Im Rahmen des Festivals Musique et Mémoire.
Um 21 Uhr in der Basilika Saint-Pierre-et-Saint-Paul in Luxeuil.
Im Rahmen des Festivals Musique et Mémoire.
Um 21 Uhr in der Basilika St. Peter und Paul.
Pygmalion
Opéra-ballet von Jean-Philippe Rameau
Ensemble Masques
Olivier Fortin, Leitung und Cembalo
Philippe Gagné, Pygmalion
Judith van Wanroij, Die Liebe
Hannah Ely, Die Statue
Marie-Frederique Girod, Cephise
Chor
Corinne Bahuaud, Mezzosopran
Davy Cornillot, Tenor
Josquin Gest, Bariton
Clémence Bourgeois und Adrian Saint-Pol, Blockflöte
Rodrigo Gutiérrez und Neven Lesage, Oboe
Emmanuel Vignero, Fagott
Simon Pierre, Noyuri Hazama, Maite Larburu Garmendia; Tuomo Suni, Ivan Iliev, Violine
Kathleen Kajioka & Xavier Sichel, Viola
Miguel Bonal Asensio, Viola da Gamba
Melisande Corriveau, Violoncello
Benoît Vanden Bemden, Kontrabass
Vladimir Lutz und Shinya Yamamoto, Licht.
Pygmalion gilt als Paradebeispiel für die französische Ballett-Oper, ein Genre, das Gesang, Tanz und Orchestermusik miteinander verbindet. Das Werk wurde 1748 an der Académie royale de musique in Paris uraufgeführt und veranschaulicht Rameaus herausragende Leistungen in seinem innovativen Einsatz von Harmonie und seiner Fähigkeit, komplexe Emotionen durch Musik auszudrücken. Die Geschichte basiert auf dem Mythos von Pygmalion aus Ovids Metamorphosen.
Was erweckt die Kunst zum Leben? Diese Frage zieht sich durch Jean-Philippe Rameaus Pygmalion, eine Ballettoper, in der die Skulptur Fleisch wird und unter dem Einfluss des Blicks und der Liebe zum Leben erwacht. Dieser Mythos aus Ovids Metamorphosen wird von der genialen Musik Rameaus getragen, der das Werk 1748 dem Pariser Publikum vorstellte.
Eine wunderbare Welt!
Reservierung empfohlen.
Eintrittspreise: 20 €, 15 € (Mitglieder von Musique et Mémoire), 5 € (ermäßigt).


